| Hallo,
Wir freuen uns, Dir die Ausgabe 11 des Schlangengesangs zu
präsentieren mitten im schönsten Monat des Jahres. Wir wünschen Dir
genussvolle Frühsommerwochen und jetzt schon ein schönes Lithafest,
bis wir uns im Juli wieder lesen. Wie immer freuen wir uns sehr über
Zusendungen und werden dazu in den nächsten Wochen auch auf
www.schlangengesang.de Themenvorschläge veröffentlichen für
unentschlossene Schreibinteressierte :)
An dieser Stelle ein Dank für all die schönen Zuschriften. Ebenso
freuen wir uns darüber, dass die Abozahlen immer noch stetig steigen -
846 Personen erhalten diesen Rundbrief per Email.
Wir wünschen Dir viel Spaß und freuen uns auf Post von Dir,
Das Schlangengesang-Team
ArtemisAthene, Ash, Caitlin, Elea, Gwenhwyfar, jana, Karmindra, Lilia,
Markus, Nebelweib, Silver, Temkes, Zauberweib

Inhaltsverzeichnis
Göttin:
- Ma-Bellona
- Isis-Noreia
Pflanzen:
- Maiglöckchen
Steine:
- Der Mondstein
Praktisches:
- Rassel!
Aufgelesen:
- Buchrezensionen:
Die Reise durch den Jahreskreis
Zauberspiegel:
- Der Göttinnenweg Litha
Netze weben:
- Linktipp
- Gedenkstein für Marion Zimmer-Bradley
- Kontaktanzeigen
Kalender:
- Feiertage
- Matralia
- Arrephoria
- Veranstaltungen
Impressum / Schlangengesanginfos / Kontakt / Abmelden
  
Göttin:
Ma-Bellona
Die
Göttin "Ma-Bellona" stammt ursprünglich aus Kappadokien, einer Region
Kleinasiens. Die Silbe "Ma" bedeutet soviel wie "Mutter" oder auch
"Mutterbrust". Sie war somit eine Muttergöttin des anatolischen Raumes
und wird häufig mit Kybele oder der römischen Version, der Magna
Mater, gleichgesetzt. Als Erkennungsmerkmal trägt sie Schwert, Helm
und Speer oder auch manchmal eine Fackel. In einigen Darstellungen ist
ihr Kopf von einem Mauerring umgürtet, was sie als Stadtgöttin
ausweist.
In Rom wurde die kleinasiatische Ma mit der einheimischen Kriegsgöttin
Bellona verbunden. Auch wird ihr die Nähe zur griechischen Göttin Enyo
nachgesagt. Diese ist die Personifikation des wilden Kampfgeschehens
z.B. in Homers Ilias.
296 v.u.Z. versprach Appius Claudius der Göttin einen Tempel. Dieser
wurde aber wohl erst nach den Feldzügen Sullas gegen die Samniten im
1. Jh v.u.Z. geweiht und brannte 48 v.u.Z. nieder. Der Tempel befand
sich auf dem Marsfeld, dem Aufmarschplatz der römischen Armee und
hatte symbolische Bedeutung wenn es um kriegerische
Auseinandersetzungen ging. Benachbart dem Mars-Tempel, als dessen
Gattin Ma-Bellona des Öfteren bezeichnet wird, stand er außerhalb der
Stadt. Dort trafen sich römische Diplomaten mit Gesandten der Gegner.
Auch entschied der Senat hier über das Anliegen eines Feldherrn einen
Triumphzug durch Rom zu veranstalten. Vor dem Tempel befand sich die
Columna Bellica, die "Kriegssäule", an der symbolische
Kriegserklärungen stattfanden. Um einem Feind den Krieg zu erklären,
wurde ein Speer über die Säule in Richtung des Feindeslandes
geschleudert.
Es gab aber auch noch weitere Tempel der Göttin in der Stadt Rom: die
Grabsteine einiger Priester der Göttin geben Anlass zu der Vermutung,
dass sich ein Tempel am Vatikanischen Hügel befand und ein weiterer
soll sich in der Nähe des Isis- und Serapis-Tempels am Capitolinischen
Hügel befunden haben.
Festtag der Ma-Bellona war der 3.Juni. Zu ihrem Fest veranstalteten
die Priester der Göttin, die "Bellonarii" oder auch "fanatici", ein
wahrhaft ekstatisches Fest. In schwarze Gewänder gehüllt und bewaffnet
mit Schwertern und Äxten tanzten sie zu den Klängen von Trommeln und
Trompeten. Im Rausch der Ekstase schnitten sie sich selbst mit ihren
Schwertern und besprengten die Statue der Göttin mit ihrem Blut.
Dieses blutige Ritual sollte die Teilnehmenden wohl unbesiegbar
machen.
Auch ist bekannt, dass die Priester in Trance Orakel verkündeten.
Römischen Bürgern war die Teilnahme an den Ritualen und die Ausübung
des Kultes untersagt. Dennoch wurden die Riten im Geheimen und in
Privathäusern der römischen Bürger gefeiert. Bis ins 3.
nachchristliche Jahrhundert blieb den Anhängern die Anerkennung des
Staates verwehrt.
Barbara Walker mutmaßt, dass sich die Anhänger des Kultes den
unbezähmbaren Kampfgeist einer Mutter, die ihre Kinder verteidigt,
aneignen wollten.
Die Nähe zu anderen aus Kleinasien stammenden ekstatischen Riten, wie
denen der Magna Mater, oder Kybele, wird auch dadurch deutlich, dass
die Anhänger der Ma-Bellona die Festtage "Dies Sanguis" und auch das "Taurobolium"
(Ritus im Mithras-Kult) begingen.
Dafür spricht auch, dass in der römischen Hafenstadt Ostia ein
kultischer Bezirk die Tempel für die "Magna Mater" = Kybele, ihren
Partner Attis und für Ma-Bellona angelegt worden war. Diese drei
Gottheiten verband also soviel, dass man ihnen einen in sich von der
Umgebung abgeschlossenen Tempelbezirk widmete.
Erwähnt wird Ma-Bellona von einigen antiken Schriftstellern: Plutarch,
Tibullus und Tertullian, Ovid, Livius, Juvenal und auch Plinius sowie
einige Gebäudeinschriften liefern uns frühe Quellen.
Nachlesen kann man aber auch bei modernen Autoren: Hans Kloft:
Mysterienkulte der Antike; E.O.James: der Kult der großen Göttin;
Barbara Walker: das geheime Wissen der Frauen oder dtv: das Who´s who
in der antiken Mythologie.
Ein interessanter Web-Link ist:
http://www.angelfire.com/empire/martiana/bellona/
artemisathene
  
Isis-Noreia die Stammesgöttin der Noriker
Ich, Allmutter der Natur; Beherrscherin der Elemente,
Erstgeborenes Kind der Zeit, Höchste der Gottheiten,
Königin der Seelen, Erste der Himmlischen,
Ich vereine in mir die Gestalten aller Götter und Göttinnen,
ICH, ISIS
Lucius Apuleius - 124 bis 180 n Chr.
Noreia reicht, wie ihr Name zeigt, bis in die vorkeltische Zeit
zurück. In keltischer Zeit war sie die Stammesgöttin der Norici und
später Landesgöttin des keltischen Königreichs Norikum. Als
übergeordnete Göttin wurde Sie auf dem gesamten Gebiet des heutigen
Österreichs verehrt. Noreia war aber nicht nur eine Muttergottheit
oder Landesgöttin, sondern auch Schützerin des ausgedehnten Bergbaues,
da sie eben - wie alle keltischen Götter - als polyvalentes Numen
anzusprechen ist, wie verschiedene Weiheschriften bezeugen.
In der späterer Zeit ist sie mit der ägyptischen Allmutter ISIS
verglichen worden. Seit dieser Zeit hat sie den Namen "ISIS-NOREIA".
Sie wird von nun an als Herrin des Schicksals, des Lebensglücks, der
Fruchtbarkeit, des Bergsegens und der heilenden Kraft insbesondere des
Wassers angesehen.
Isis-Noreia, Königin der Göttinnen
Du warst von Anfang an die Schutzheilige von unserem Land
und obwohl man Deinen Namen hat verbannt,
konntest du als Maria weiterleben und bis Heute bestehen.
Doch jetzt wird es Zeit das wir Dir wieder deinen alten Namen geben:
ISIS-NOREIA KÖNIGIN DER GÖTTINNEN
MUTTER VON UNSEREM LAND
Roland Kreisel - 1997
Druidenschule Pendragon
www.druidenschule.org

Das Maiglöckchen
(Convallaria majalis)
Der Gattungsname Convallaria stammt vom lateinischen convallis und
bedeutet Talkessel, womit er auf das Vorkommen der Pflanze hinweist.
Der lateinische Artname majalis bezieht sich auf die Blütezeit (majus
= Mai).
Das Maiglöckchen gerhört zu den Liliengewächsen ist giftig und steht
unter Naturschutz. Sie wird auch Maiblume, Maililie, Mairöschen und
Maischellen genannt, ist etwa 30 cm hoch, besitzt einen kriechenden
Wurzelstock und einen Stängel mit zwei elliptischen, parallelnervigen
Blättern. Von Mai bis Juni blüht das Maiglöckchen mit weißen,
glockenförmigen, stark duftenden Blüten. Das Maiglöckchen ist in
Deutschland weit verbreitet und bevorzugt Laub- und Kiefernwälder oder
schattiges Gebüsch. Sie wird in vielen Variationen als Zierpflanze
gehalten.
Mit den "holtseligen Mayenblümlin" sich zu schmücken, verrät des
Herzens Lust und Fröhlichkeit, denn: " Wer sein lieb mit freuden
anefahet, und er hofft noch große Freude zu entphaenn, der sollt
mayblumen tragen." So muß auch der Bursche seinem Mädchen in der
Walpurgisnacht eine " Walperbürde" (einen Waldstrauß indem sich
Maiglöckchen befinden) holen. Diesen Brauch des Liebes- und Glückboten
findet man bis heute wieder. Bei Hochzeiten im Wonnemonat Mai befinden
sich vereinzelt im Brautstrauß Maiglöckchen.
Im 16. Jahrhundert wird das erste Mal über die Wirkungen des
Maiglöckchens in den Kräuterbüchern berichtet. Hieronymus Bock
empfiehlt "Meyenblumen" bei Schwindel, Fallsucht und bei Augenleiden.
Auch die herzstärkende Wirkung war damals schon bekannt.
Auch Tabernaemontanus schreibt der Pflanze allerlei Heilkraft zu. So
soll sie bei Ohnmacht, verlorener Sprache, Gicht sowie bei
Entzündungen und Geschwüren und allerlei Krankheiten mehr helfen. Aber
auch die herzstärkende Wirkung war damals schon bekannt. Heute ist das
Maiglöckchen wohl wegen seines hohen Giftgehaltes in der Volksmedizin
nicht mehr gebräuchlich.
Maiglöckchen und die Blümelein (August Heinrich)
Maiglöckchen läutet in dem Tal,
das klingt so hell und fein,
so kommt zum Reigen allzumal,
ihr lieben Blümelein!
Die Blümchen, blau und gelb und weiß
Sie kommen all herbei,
Vergißmeinnicht und Ehrenpreis
und Veilchen sind dabei.
Maiglöckchen spielt zum Tanz im Nu
und alle tanzen dann.
Der Mond sieht ihnen freundlich zu,
hat seine Freude dran.
Den Junker Reif verdroß das sehr,
Er kommt ins Tal hinein;
Maiglöckchen spielt zum Tanz nicht mehr.
Fort sind die Blümelein.
Doch kaum der Rief das Tal verläßt,
da rufet wieder schnell
Maiglöckchen auf zum Frühlingsfest
und leuchtet doppelt hell.
Nun hält's auch mich nicht mehr zu Haus
Maiglöckchen ruft auch mich.
Die Blümchen gehn zum Tanze aus,
zum Tanzen geh auch ich!
Caitlin 05/2005

Steine:
Der Mondstein
Farbe: Weiß, bläulich, grau und gelblich irisierend, orange
Sternzeichen: Fische (20. Februar - 20. März)
Chakra: Milz- oder Sakralchakra
Pflege: Der Mondstein wird unter fließendem, lauwarmen Wasser
gereinigt und zum entladen in eine Schale Hämatit- Trommelsteine, am
besten kurz nach der Menstruation, gelegt. Aufgeladen wird er
bekanntlich durch den Schein des Mondes während einer Nacht.
Geologie:
Der Mondstein ist ein Kalium- Aluminium- Silikat und gehört zu der
Feldspatgruppe. Seine Härte weist in der Mohs´schen Skala eine Härte
von 6 - 6,5 auf, und ist somit ein sehr weiches Gestein, das sehr
empfänglich für Kratzer und Stöße ist. Das Natrium verleiht dem
Mondstein seine charakteristischen, opalisierenden Eigenschaften,
welche bei den klareren Steinen besonders gut zu sehen sind. Die
Fundgebiete des Mondsteins beziehen sich auf Brasilien, die USA und
Madagaskar. Die schönsten Mondsteine, nämlich jene, die bläulich
schimmern, stammen aus Sri Lanka und Indien.
Die Geschichte des Mondsteins:
In unserer Gegend wurde der Mondstein erst Ende des 18. Jahrhunderts
als Heil- und Edelstein populär, während er sich in der Zeit der
Griechen und Römer bereits größter Beliebtheit erfreute. Man glaubte,
der Mondstein wäre aus dem Schein des Mondes entstanden und würde die
Eigenschaften des Mondes auf der Erde verstärken. Auch heute noch wird
der Mondstein in den arabischen Ländern als segenbringender
Familienstein, welcher besonders bei Frauen Kinderreichtum,
Fruchtbarkeit und hingebungsvolle Liebe bewirken soll, verehrt. Daher
nähen die Frauen in Sri Lanka, Indien und den arabischen Ländern den
Mondstein in ihre Kleidung. Der Mondstein ist einer der beliebtesten
Heil- und Schmucksteine der Erde.
Heilwirkungen auf den Körper des Menschen:
Der Mondstein ist ein reiner Frauenstein, der sehr starke Kräfte auf
die Eigenschaften der Frau ausübt. Er erleichtert der Frau die
Monatsblutung und hilft die häufig auftretenden Stimmungsschwankungen
zu harmonisieren. Frauen mit Schwangerschaftswunsch unterstützen mit
dem Mondstein den harmonischen Einklang zwischen Eisprung und
Gebärmutterschleimhaut. Ältere Frauen, die den Wechseljahren entgegen
blicken, sollten sich mit einer Mondsteinkette gegen die seelischen
Schwankungen schützen. Ebenfalls regelt er den Blutzuckerspiegel und
ihm wird nachgesagt, Diabetes zu heilen.
Heilwirkungen auf die Seele und die Psyche:
Der Mondstein dringt besonders in die Gefühlswelt ein. Er verleiht
Harmonie, Ruhe und Kreativität. Durch seine Harmonisierung verschafft
der Mondstein mehr Fruchtbarkeit und Lebenslust, außerdem baut er eine
enge Beziehung zur Familie auf. Er erhält der Frau bis ins hohe Alter
eine begehrenswerte Weiblichkeit und viel Lebensfreude.
Nebelweib

Praktisches
Rassel!
einfach und schnell selbst gemacht
Anfang Februar feierte ich mit einigen Frauen ein
Winteraustreibungsfest. Für dieses Fest brauchten wir lärmende
Musikinstrumente die einfach und schnell selbst zu machen sind. Ein
Kochtopf mit Holzkochlöffel, zwei lang gelagerte Stöcke und ein
Lammschulterblatt als Schlaginstrument waren schon mit dabei. Es
fehlte was rasselndes.
Da hatte ich die Idee aus einer leeren Shampoo-Flasche eine Rassel zu
bauen. Die Zutaten hat fast jeder zu Hause.
Man braucht:
eine
leere, ausgespülte und trockene Shampoo.- oder Duschgel Flasche, wo
man leicht das Etikett abziehen kann und es nicht aufgedruckt ist;
Mais oder Erbsen getrocknet, es geht auch Reiskörner (ungekocht) oder
Weizen, was man halt zu Hause hat, wird in die Flasche gefüllt;
Federn, Muscheln, Perlen zum Schmücken;
einen Wollfaden um den Schmuck anzubringen;
wasserfesten Edding, Farbe egal.
Beim Schmücken und bemalen kann jeder seine Phantasie freien lauf
lassen.
Caitlin April 2005
  
Aufgelesen
Buchrezension
Brigitta de las Heras: Die Reise durch den Jahreskreis :
Rituale, Phantasiereisen und Tänze zu den 8 Jahreskreisfesten
Darmstadt, 2005 ISBN 3-89767-217-0 Euro 17,95
Ein wahrer Schatz ist mir da über den Weg gelaufen. Die Autorin ist
Psychotherapeutin und Ausbilderin in Gestalttherapie. Sie feiert seit
Jahren die Feste in Frauengruppen und will hier ihr Wissen und
persönliche Erfahrungen teilen, die Leserin anregen und inspirieren.
Das Buch ist in zwei Teile gegliedert. Der erste befasst sich mit dem
Jahreskreis und seinen vielen Schichten an sich:
die Himmelsrichtungen und Elemente,
als Abbild des Jahres mit den vier Jahreszeiten und den acht
Jahresfesten,
als Symbol für einen Tag,
als Symbol für die Lebensphasen des Menschen,
als Heimat der zwölf Tierkreiszeichen,
Analogien zum Mineral-, Pflanzen- und Tierreich,
als Symbol für die Veränderungen der alltäglichen Lebensthemen,
als Darstellung der unterschiedlichen Göttinnenaspekte,
als Rahmen für Atem- Bewegungsübungen, Tänze und Phantasiereisen.
Alleine an dieser Aufzählung ist zu sehen, wie aspektreich der Zugang
ist, so dass für jede etwas dabei ist. Es ist eine echte Fundgrube und
ich bin geneigt, diesem Werk den Ehrentitel "Buch der Schatten des
Jahreskreises" zu geben. Durch und durch mit Hingabe geschrieben -
dass hier das Herzblut der Autorin dran hängt, ist schon beim
Aufblättern zu spüren.
Im zweiten Teil, der ca. 3/4 des Umfangs ausmacht, werden die acht
Jahresfeste (Brigid, Beltane, Lammas, Samhain, die
TagundNacht-Gleichen sowie die Sonnwenden) ausführlichst beschrieben.
Zu jedem Fest wird etwas über die Jahreszeit erzählt, den Stand und
die Bedeutung im Tierkreis, menschliche Entwicklung, über Göttinnen
und Mythen. Alltagsrituale und Frauenfeste werden vorgestellt, es gibt
Atemübungen, Anregungen für die Begegnung mit der Natur,
Bewegungsübungen und Tänze, Phantasie- und Trancereisen. Umfangreiche
Analogien runden das Bild ab. Beendet wird jedes Festkapitel mit der
Beschreibung eines Jahreskreisfestes. Hier wird es z.T. sehr
persönlich, was den Wert dieses Buches auf jeden Fall mit ausmacht.
Zahlreiche Zeichnungen und Fotos zur Gestaltung des Jahresrades
vollenden das Werk. Sie hat sich von überall her Anregungen geholt und
dies jeweils deutlich gemacht. Sämtliche Quellen und Musikempfehlungen
sind im Anhang noch einmal zusammengefasst. Dort befindet sich
außerdem eine vierseitige Übersicht zu den Festen, sowie eine
zweiseitige Auflistung der vorgestellten Göttinnen.
Ein besonderes Geschenk für einen ganz besonderen Menschen, und
natürlich auch, um sich selber eine ganze besondere Freude zu
bereiten. Dieses Buch wird in keinem Regal einstauben, da es immer in
greifbarer Nähe bleiben wird. Auch für jene, die gern und viel
Altararbeit betreiben, finden sich hier immer wieder neue Anregungen
und Aspekte. Es ist ein Arbeits- und Erzählbuch und eine
Liebeserklärung an den Jahreskreis.
Bei Amazon bestellen
Ulrike Zauberweib Engelhardt, April 2005

Zauberspiegel
Der Göttinnenweg Litha
Gewitterregen
feuchtwarme Luft
wechselt mit Sommerhitze
grün ist Dein Land
voll schwellender Früchte
und wir ernten
rote Beeren
Überall Tierkinder, Jungtiere
Eine gute Zeit
so sagst Du
um ein Heim zu richten
die beste Zeit
Den Bräutigam zu laden
Im Rosengarten finde ich Dich
in vollendeter Schönheit
und majestätischer Kraft
Du bist der Höhepunkt
jeder fruchtbaren Frau
in der Mitte des Lebens
Du bist
die Braut im Rosengarten
im Festgewand
lehrst Du mich Liebeskünste
mit Weisheit und Lachen
die Schlange zu reiten
Morgane, Zauberin
Du weißt um die Kraft
Die alles verbindet
Deine Lust ist ihr nachzuspüren
sie sichtbar zu machen
Im Planen und Wirken
Das ist die Rosenzeit
Luchsfrau

Netze weben
Linktipp:
http://www.magisches-basteln.de
Wie der Name vermuten lässt, geht es hier um magisches Gebastel im
weiteren Sinn. Es ist ein noch junges Projekt, entstanden aus dem "mag.net"
(http://www.magisches.net), und lädt zum Mitmachen ein.
(Kontaktmöglichkeiten auf der Site). Das Spektrum geht bereits vom
Kerzenherstellen zum Runensetbasteln, vom Buchbinden zur
Maskenerstellung, bis hin zum Backen. Unter "Zubehör" finden sich z.B.
Bastelanleitungen für einen "Göttinnenzwicker" und für eine
"Göttinnendose". In lockerer Reihenfolge erscheinende "Quickies"
halten die Site auf dem Laufenden.
Ulrike Zauberweib Engelhardt

Ein Gedenkstein für Marion Zimmer Bradley
In Ausgabe 9 unserer Januarausgabe diesen Jahres habe ich euch das
Frauengedenklabyrinth vorgestellt. Die Idee des Gedenklabyrinthes hat
mich von Anfang an fasziniert, trotz der hohen Kosten und fast sofort
wusste ich auch, welche Frau mir im Labyrinth fehlte:
Marion Zimmer Bradley. Ich hatte mich ehrlich gewundert, dass noch
keine andere Frau ihr einen Stein gespendet hat. Ich nahm Kontakt mit
Dagmar von Garnier auf, doch sie sagte, sie wolle sich noch mal
absprechen und sie meldet sich wieder. Viele Monate und einige
Zwischendrin-Anrufe, genau am 3. April, klingelt mein Telefon, Frau
von Garnier ist dran und wir machen fest, dass Marion ihren Stein
bekommt! Wow!
Marion Zimmer Bradley war eine besondere Frau. Eine Freundin von mir
hat das mal gut ausgedrückt: "Eine Frau, die Frauenbilder geschaffen
hat". Ja das hat sie. In so vielen ihrer Bücher, spielen Frauen die
Hauptrolle, lehnen Frauen sich gegen die Konventionen auf, schaffen
ihren Freiraum, werden eigenmächtig. Seien es die Freien Amazonen von
Darkover, die drei Schwestern aus den Ruwenda Büchern , die
Priesterinnen aus Atlantis oder Avalon oder Kassandra von Troja.
Überall spielen sie eine Rolle. Überall haben sie Einfluss, Macht,
Eigenmacht.
Marion Zimmer Bradley ist eine Frau die den Mut hatte, ihrer Zeit
voraus zu sein. 1982 erschienen die Nebel von Avalon, wohl ihr
bekanntestes Werk. Dort schrieb sie über die Göttin und ihre
Priesterinnen. Wenn frau sich überlegt, dass das Thema Göttin,
Heidentum etc, hier erst in den letzten Jahren salonfähig geworden
ist. In den USA waren die denk ich schon ein wenig schneller, dort ist
Wicca ja auch eine anerkannte Religion, dennoch hat sie damit vielen
Frauen einen großen Dienst erwiesen. Mir auch. Denn unter anderem ist
es auch ihr Verdienst, dass ich heute da bin, wo ich bin.
Als ich die Nebel von Avalon das erste Mal gelesen habe, muss ich etwa
12 gewesen sein, ich hatte es aus der Schulbücherei ausgeliehen. Die
Geschichte hatte mich sofort in ihren Bann geschlagen. Das war alles
so faszinierend. Die Priesterinnen mit dem zweiten Gesicht, die Feste,
die Bräuche, einfach alles. Frauen die selbst bestimmten. Avalon. Eine
Welt in der Frauen eine Rolle spielen.
Der alte Weg hat mich schon damals fasziniert, eine Alternative zu
Gott. Ich fand es wundervoll, doch ich hielt es für eine Geschichte.
Wie soll frau auch mit zwölf wissen, dass sie das auch wirklich leben
kann?
Später, als ich begonnen hatte, mich mit dem Thema Hexen und Wicca
auseinanderzusetzen, und wieder einmal eines der Avalonbücher las, da
fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Es gab so viele
Gemeinsamkeiten, das war einfach Wahnsinn. Jetzt fand ich das ganze
noch viel faszinierender. Es war nicht nur eine Geschichte. Es war
wahr! Wie wahr, das bearbeite ich gemeinsam mit einer Freundin im
Rahmen von Nebelmond (http://www.avalon.inis-vitrin.de).
Viel gibt es noch nicht zu sehen, aber ich wollte den an der Thematik
Interessierten den Link nicht vorenthalten.
Ich habe mich oft gefragt, ob Marion gewusst hat, wie wichtig ihre
Bücher und Avalon im speziellen für viele Frauen waren /sind. Ich habe
so viele getroffen die auch durch Avalon auf die Spur gekommen sind…
Der Artikel "Thougths on Avalon" (http://mzbworks.home.att.net/thoughts.htm)
bestätigt, dass sie es wusste. Und dann ist es ein noch viel besseres
Gefühl ihr mit dem Gedenkstein die Ehre zu erweisen die sie verdient.
Diesen September, und zwar vom 10. bis 25. September ist das
Gedenklabyrinth wieder in Frankfurt. Da ich ja ganz in der Nähe wohne,
wird dann auch da die Legung des Gedenksteins sein. Voraussichtlicher
Termin ist Sonntag der 11. Dann liegt der Stein fast die gesamte
Ausstellungszeit. Wer da kommen möchte, ist schon mal herzlich
eingeladen. Es werden an diesem Tag mehrere Gedenksteine gelegt, so
dass es ein ausreichendes Programm geben wird.
Wenn sich eine von euch beteiligen möchte, ganz gleich mit welchem
Be(i)trag , dann meldet euch bei mir gwenhwyfar @ entfernen
inis-vitrin. Entfernen de
Gwenhwyfar

Kontaktanzeigen
Hallo zusammen,
Ich suche gleich zwei Dinge. Vielleicht könnt ihr mir helfen.
Erstens suche ich einen Ausbildungsplatz zur Hohepriesterin in
Oberbayern. Aber bitte nur Hohepriesterinnen und ernstgemeinte
Angebote.
Zweitens: Es ist nicht leicht Gleichgesinnte zu finden und vielleicht
sogar die Partnerin fürs Leben, die sich auch für die Göttin
interessiert. Gibt es denn jemanden in Oberbayern, der Single ist und
auch die Frau fürs leben sucht?? Bin 30 und lebe 50 Kilometer südlich
von München. Mehr von mir, wenn ihr mir schreibt. Aber natürlich freue
ich mich auch tierisch über Mails von Gleichgesinnten zum Austausch.
Danke schon mal im Voraus.
Liebe Grüße
Rhiannon
xenia25 @ t-online . de (Leerzeichen rausnehmen)
Gründung eines schamanischen Frauenkreises
Hallo Hagazussas, freifliegende Hexen, Schamaninnen und Schwestern der
matriarchalen Religion... ich suche euch. Ich bin Schamanin, und41 J.
alt. Lebe auf dem Land ...25 km bei Berlin. Ich mache Schwitzhütten,
keltische Rituale und Feste der Göttin. Außerdem schamanischen Gesang
mit der Trommel. Ich suche Frauen, die sich einmal im Monat treffen
wollen und die ebenfalls schamanisch arbeiten. Habt ihr Lust auf eine
Trommel - Gesangs - Gruppe bei mir auf dem Hof? Ich wohne mit meinem
Freund nahe einem Wald und See. Ein Tipi und Schwitzhütte steht auch
im Garten. Bei den Zeremonien für Frauen ist mein Freund natürlich
nicht dabei. Ich sehe mich als Feministin, lebe aber trotzdem mit
einem Mann zusammen. Suche Frauen, die aktiv mit matriarchalem
Schamanismus arbeiten. Zwecks Austausch, Freundschaft und gelebter
Zeremonien.
Meine Tel.: 033451/55783 ...Yelka verlangen
Die Runen der Goettin. Durch meine Beratungen mit den Runen im
Internet haben mich viele Frauen angeregt ein Online Runen Kursus zu
geben. Ich habe selber von Inanna (das Runenhandbuch der Frauen
gelernt ) vor 15 Jahren den Umgang mit den Runen erlernt. Durch diese
lange Zeit waren die Runen immer meine wundervollen Begleiter. Ich
habe durch verschiedene Ausbildungen als Wicca und nun als Druidin
dieses Wissen in den Kurs miteinfliessen lassen. Wer interesse hat
kann weitere Informationen von Isma Awendragoness
awendragon@gmx.net erhalten. B.B. Isma /|\

Kalender
Der Schlangengesang – Göttinnenkalender
Es existieren schon tausende Kalender für Festtage der Göttin in ihren
vielen Aspekten. In unserem Kalender bemühen wir uns nur Daten
aufzunehmen, die historisch belegt sind. Das ist nicht so einfach. Es
gibt wie gesagt viele Websites und Bücher die Termine verbreiten, aber
deren Quellen sind oft zweifelhaft oder überhaupt nicht genannt. Das
Auffinden und Auswerten historischer Quellen allerdings ist fast eine
Lebensaufgabe.
Deshalb haben wir in unseren Kalender neben den Daten und
Bezeichnungen eines Festes auch die Quelle der Daten eingetragen.
Sollte jemand einen Fehler entdecken oder noch ein Fest mit einer
gesicherten Quelle hinzufügen wollen, so ist sie/er herzlich dazu
eingeladen.
artemisathene
  
Feiertage im Mai (zweite Hälfte)
In der antiken griechischen Welt gab es für den April die Namen der
Mondmonate Mounychion und Thargelion. Thargelia, das Geburtstagsfest
der Artemis und des Apollon gab dem Monat seinen Namen.
Im römischen Reich war der Mai der Göttin Maia gewidmet (s.u.)
In der germanischen Welt hieß der Mai "Wonnemond", von "winne" =
Weide. Es war die Zeit in der die Hirten Weiden für ihre Tiere
suchten.
9., 11. und 13. Mai: Stier, Jungfrau, Krebs, zunehmender Mond:
Lemuria: römisches Fest zu Ehren der Totengeister.
Quellen: (1), (2),(3) und (4)
12./13. Mai: 4. des griechischen Mondmonats Thargelion: Krebs,
zunehmender Mond:
Opfer an Leto, die Mutter der Göttin Artemis und ihres
Zwillingsbruders Apollon in Erchia.
Quelle: www.winterscapes.com
14. Mai: Argeis: Krebs, zunehmender Mond:
uraltes römisches Opferfest. Eine vestalische Priesterin wirft 2
menschlich geformte Binsenpuppen, die wie Greise aussehen in den
Tiber. Es gibt 2 Varianten der Erklärung: Variante 1: Als Erinnerung
an vorrömische Menschenopfer für Saturn. Variante 2: um die Seelen der
verstorbenen griechischen Einwanderer übers Meer nach Hause zu
schicken.
Quellen: (1) und (3)
14./15. Mai: 6. des Mondmonats Thargelion: Krebs und Löwe, zunehmender
Mond:
Opfer für Demeter Chloe in Athen, ihr wurde an diesem Tag auf der
Akropolis ein Widder als Opfertier dargebracht. Chloe bedeutet "das
junge Mädchen", "die junge Saat" und war ein Beiname der Demeter.
Quelle: www.winterscapes.com
14./15. Mai = 6. des griechischen Mondmonates Thargelion: Krebs und
Löwe, zunehmender Mond:
Beginn des zweitägigen Geburtsfestes (Thargelia) von Artemis und
Apollon. Reinigungsriten.
Quelle: http://www.geocities.com/medusa_iseum/library/griechkreis.html
http://www.geocities.com/athens/parthenon
15./16. Mai = 7. Thargelion: Löwe, zunehmender Mond:
zweiter Tag des Festes Thargelia: Tag der Opfer für Artemis, Apollon
aber auch die Horen (Göttinnen der Jahreszeiten) und die Göttin
Selene.
Quellen: http://www.geocities.com/medusa_iseum/library/griechkreis.html
www.winterscapes.com
15. Mai: : Löwe, zunehmender Mond:
Fest der griechischen Göttin Maia in Rom. Sie war
Fruchtbarkeitsgöttin, Erdgöttin und Herrin der Schätze. (Text:
schlangengesang 2/04)
Quellen: (4),
Holdatag. Der 50. Tag nach Ostara (Ostern) war der Tag der
germanischen Göttin Holda. Heutzutage feiern die Christen das
Pfingstfest zu diesem Termin. Auf Grund der Verbindung von Holle/Holda
mit dem Brunnen als Symbol für den weiblichen Schoß der Gebärerin
wurden an diesem Tag Quellen und Brunnen besucht und geschmückt.
Quelle: Gardenstone: Germanischer Götterglaube
23. Mai: Skorpion, Vollmond:
Rosalia: römisches Fest zu Ehren der Venus, deren heilige Blume die
Rose war. (siehe schlangengesang (3/04)
Quellen: www.imperiumromanum.com
http://www.cronenburg.net/roses.htm
25. Mai: Schütze, abnehmender Mond:
Tempelgründungstag der Göttin Fortuna Publica in Rom.
Quelle: (1)
Ende Mai: Ambarvalia: Fest zu Ehren der römischen Göttin Ceres, mit
Feldumgängen und Opfern um die Acker fruchtbar zu machen und Schaden
fernzuhalten.
Quellen: http://22.1911encyclopedia.org/A/AM/AMBARVALIA.htm
http://www.geocities.com/margali99maincom/TempleofCeres.html
Ende Mai: Fest der ägyptischen Göttin Nut in Nilpferdgestalt im
Chonstempel in Theben. Sie wurde als Mutter aller Götter verehrt.
Quelle: http://www.land-der-pharaonen.de/Wissenschaften/body_wissenschaften.html
Festdaten ohne gesicherte Quelle:
Bei meinen Recherchen für die Feste in diesem Monat stieß ich wieder
auf eine Liste an Daten, die sich von mir aber nicht durch sichere
Quellen belegen ließen. Wenn jemand eine solche Quelle kennt und
zitieren kann wäre ich sehr dankbar: 1. Mai, Rauni (Finnland), 4.5.
Sheila Na Gig (Irland)21.5. Tefnut (Ägypten), 30.5. Frigg
Quellenangaben: (1) Ovid Fasti, (2) der römische Festkalender, Reclam,
(3) www.novaroma.org, (4) www.imperiumromanum.com,
(5) http://www.geocities.com/athens/parthenon/6670/doc/fest.html
artemisathene
  
Feiertage im Juni
Im antiken Griechenland waren unserem Juni die Mondmonate Thargelion
und Skirophorion zugeordnet. Skirophorion erhält seinen Namen von dem
der Göttin Demeter geweihtem Fest am 12. Tag des Monats.
Im römischen Reich war dieser Monat der Göttin Juno heilig. Aber auch
die Göttin Hebe-Juventus, die personifizierte Jugend, beansprucht den
Monat für sich.
Im germanischen Gebiet gab es wohl mehrere Bezeichnungen für diesen
Monat; eine davon ist: "Brachet", benannt nach der Zeit des Umbrechens
der "Brache" (=der unbestellte Acker). In alter Zeit wurde nach der
ersten Ernte das Feld für die Wintersaat beackert. Eine weitere
Bezeichnung ist Rosenmond, weil nun die Rosen blühen. Es gibt aber
auch den Namen "Grasmond", wahrscheinlich weil nun das Gras sehr
schnell wächst.
1. Juni: Fische, abnehmender Mond:
Carnaria: Fest der römischen Göttin Carna, Beschützerin der
wichtigsten inneren Organe und ihrer Funktionen. Von Ovid
gleichgesetzt mit der Göttin Carda oder Cardea, Göttin der Türangeln.
Quellen. (1), (4), http://www.gottwein.de/Cap/Mythologie.
Fest zu Ehren der römischen Wettergötter, der Tempestates.
Quelle: (1),(3)
Festtag der Juno Moneta: Aspekt der Juno als Göttin der Ermahnungen
und Ratschläge aber auch des Geldwesens.
Quellen: (1), (4), http://www.klassphil.uni-muenchen.de/~waiblinger/moneta.htm
2./3.6. Juni = 25.Tag des Mondmonats Thargelion: Widder, abnehmender
Mond:
Plynteria: Fest in Athen zu Ehren der Athena Polias, der Schutzgöttin
der Stadt. (schlangengesang 3/04)
Quellen: (5), (6),
3.Juni: Widder, abnehmender Mond: Fest der Göttin Bellona im Rom. Als
ursprünglich römische Kriegsgöttin verschmolz Bellona später mit der
kleinasiatischen Göttin Ma zu Ma-Bellona.
Quellen: (1), (3), Hans Kloft: Mysterienkult der Antike
E.O. James: der Kult der großen Göttin
7. -15. Juni: zunehmender Mond:
Vestalia: Fest der römischen Göttin Vesta. Göttin des Herdfeuers und
der Bäckergilde, aber auch des "Heils" der Menschen und des Staates.
Quellen: (1), (2), (4)
8. Juni: Zwillinge, zunehmender Mond:
Fest der Göttin Mens: römische Göttin der Vernunft, des Verstandes und
der Geisteskraft.
Quellen: (1), (3), (4)
9./10.6. Juni = 3. Tag des Mondmonates Skirophorion: Krebs,
zunehmender Mond: Arrephoria: Fest zu Ehren der Göttin Athene in
Athen, Wahl der neuen Priesterinnen
Quellen: (5), (6)
11. Juni: Löwe, zunehmender Mond:
Matralia: Fest der Mater Matuta: römische Göttin der Fruchtbarkeit,
der Geburt, der Kindererziehung, aber auch des Sonnenaufgangs und des
frühen Tageslichts.
Quellen: (1), (2), (4)
Fest der römischen Göttin Fortuna Redux: die Göttin der glücklichen
Heimkehr. Damit ist sowohl die Heimkehr nach einer Reise wie auch
besonders nach einem Krieg gemeint. Deshalb wird sie auch oft wie eine
Amazone dargestellt: mit Helm und entblößter Brust.
Quellen: (3), (4)
Festtag der Fortuna Virgo: ihre hölzerne Statue im Tempel war
vollständig verhüllt.
Quelle: (1)
Tempelgründungstag der römischen Göttin Concordia: Göttin der
Eintracht.
Quelle: (1)
13. Juni: Löwe, zunehmender Mond:
Quinquatrus Minusculae: Fest der Tibicines (der Flötenspieler) zu
Ehren der römischen Göttin Minerva. Sie durften an diesem Tag auf dem
Capitol speisen. Außerdem war es ein Feiertag der Lehrer und ab dem
4.Jhd n.u.Z. dann auch ein Tag für Schulfeste.
Quellen: (1), (2)
Festtag der Göttin Epona/Rhiannon/Macha: keltische Göttin der Pferde,
Reiter und Stallbesitzer. Artikel zu Epona im Schlangengasang 3/04
Quellen: Z.E.Budapest: das magische Jahr
http://www.web-holidays.com/epona/index.asp
18./19. Juni = 12. Tag des griechischen Mondmonates Skirophorion:
Skorpion, zunehmender Mond: Skira: Fest der griechischen Frauen zu
Ehren der Göttinnen Athene, Demeter, Persephone und der Götter
Poseidon, Zeus und Helios. Den Göttern wurden Opfer gebracht um die
Felder der Bauern vor der sengenden Sommerhitze zu bewahren.
Quelle: (5), (6), www.winterscapes.com/dionysus/calendar
Gründungstag des Minervatempels auf dem Aventin in Rom.
Quelle: (1)
21. Juni: Schütze, zunehmender Mond:
Fest der Göttin Beiwe, der Sonnengöttin der Lappländer. Sie wird zu
Sommersonnwend mit dem Frühling zusammen begrüßt.
Quellen: (5), http://www.paranormal.de/hexen/forum
Fest der keltischen Göttin Aine: Diese Göttin des Feuers, der Quellen
und Seen und des Viehs wird zur Sommersonnenwende mit einer
Lichterprozession gefeiert.
Quellen: die keltische Zauberin, Edain Mccoy
http://www.werbeka.com/bibliote/500tal/510bcd.htm http://www.beepworld.de/members24/aine/goettinnen.htm
Fest der germanischen Sonnengöttin Sunna. Feier mit dem Sonnwendfeuer
und dem Brauch das Vieh durch den Rauch des Feuers zu treiben, um
damit die Gesunderhaltung der Tiere zu fördern.
Quelle: Gardenstone, Germanischer Götterglaube
Neuheidnisches Fest Litha: Herkunft unbekannt. Wahrscheinliche
Theorie: aus dem englischen Srachraum, denn die angelsächsichsen
Monatsnamen zeigen eine gewisse Übereinstimmung, denn da heißt der
Juni Ærra Liða = Earlier Litha und der Juli Æfterra Liða = Later Litha.
Ein Göttinnenbezug besteht scheinbar nicht.
Quelle: http://www.gadarg.org.uk/essays/e007.htm
24. Juni: Steinbock, abnehmender Mond:
Fest der Fors Fortuna bzw. Fata. Die römische Schicksalsgöttin war
sowohl für Glück als auch Unglück zuständig, hatte aber auch einen
starken Muttergöttin-Aspekt. Sie stammt wahrscheinlich aus
matriarchaler Zeit
Quelle: (1), (4) und http://www.geocities.com/Paris/Arc/3860/goddess/fortuna.html
Festdaten ohne gesicherte Quelle:
Bei meinen Recherchen für die Feste in diesem Monat stieß ich wieder
auf eine Liste an Daten, die sich von mir nicht durch sichere Quellen
belegen ließen. Wenn jemand eine solche Quelle kennt und zitieren
kann, wäre ich sehr dankbar: 4.6. Sheila Na Gig, 11.6. Oya, 14.6.
Geburtstag der Musen, 20.6. Ix Chel, Cerridwen
Quellenangaben: (1) Ovid Fasti, (2) der römische Festkalender, Reclam,
(3) www.novaroma.org, (4) www.imperiumromanum.com,
(5) http://www.geocities.com/athens/parthenon/6670/doc/fest.html,
(6) www.geocities.com/medusa-iseum/library/griechkeis.html
artemisathene
  
Feiertage im Juli (erste Hälfte)
Im Griechenland der Antike wurde unser Juli zwischen den Mondmonaten
Skirophoion (der Demeter geweiht) und Hekatombaion aufgeteilt.
Letzterer erhielt seinen Namen von einem großen, öffentlichen Opfer
bei dem wohl ursprünglich 100 Rinder geopfert worden waren.
In Rom wurde dieser Monat nach Julius Caesar benannt, ursprünglich
aber hieß er Quinctilius, der 5.Monat ab März.
Im germanischen Kulturkreis hieß der Juli Heuert, nach der Heuernte in
diesem Monat. Die in diesem Monat gefeierten Feste waren laut
Gardenstone´s germanischer Götterglaube: das Fischfest zur Erneuerung
der Verbindung zwischen den göttlichen Wesen des Wassers und den
Menschen, das Hausfest, bei dem es um die Wiederherstellung der Häuser
vor dem kommenden Herbst und Winter ging und das Heufest am letzten
Juli-Wochenende.
1. Juli: Stier, abnehmender Mond:
Fest der Göttin Felicitas: römische Personifikation des Glücks. Sie
wird auch mit Juno gleichgesetzt. Der 1. Juli war der Einweihungstag
des Tempels der Felicitas in Rom.
Quellen: (7), home.tiscali.be/mauk.haemers/collegium_religionis/
calendar.htm
5. Juli (Zwillinge, abnehmender Mond) - 7.Juli (Krebs, zunehmender
Mond):
Nonae Caprotinae: Fest der Göttin Juno. Auch bekannt als das
"Feigen-Fest", was auf Junos Rolle als Fruchtbarkeitsgöttin weist.
(Siehe schlangengesang 3/04)
Quellen: (2), home.tiscali.be/mauk.haemers/collegium_religionis/
calendar.htm
7./8. Juli = 1. Hekatombaion: Krebs und Löwe, zunehmender Mond
Eiseteria: Fest für die griechische Göttin Athena Boulaia, bzw. Zeus
Boulaios, Athena in ihrer Funktion als Ratgeberin.
Quelle: http://www.geocities.com/athens/parthenon
8.Juli: Löwe, zunehmender Mond:
Vitulatio: Festtag einer römischen Göttin mit Namen Vitula. (mehr dazu
siehe schlangengesang 03/04)
Quellen: (3), (7)
10./11.Juli = 4. Hekatombaion: Löwe und Jungfrau, zunehmender Mond
Fest der griechischen Göttin Aphrodite Pandemos und Aphrodite Peitho.
(siehe Text schlangengesang 4/04)
Quellen: (5), (6)
14. - 19. Juli: ägyptisches Fest der Nilschwämme (Epagomenen= 5
eingeschaltete Tage um das Mondjahr an das Sonnenjahr anzupassen). Sie
wurden repräsentiert durch die Geburtstage der Götter: Osiris, Horus,
Seth, Isis und Nephtys, den fünf Kindern der Göttin Nut.
Quelle: http://www.harfners.de/fest1.htm
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Matralia - Fest der Mater Matuta
Am 11. Juni wurde in Rom das Fest der Göttin Mater Matuta, die
wahrscheinlich oskischen Ursprungs war, gefeiert. Ihr Tempel stand auf
dem Forum Boarium. Servius Tullius, der sechste König Roms, soll ihn
an einem 11.Juni geweiht haben.
Sie war wohl in alter Zeit eine Göttin der Morgenröte und des frühen
Lichts gewesen. Auch wird Sie mit der Meeresgöttin Ino/Leukothea
gleichgesetzt. Später veränderte sich ihre Zuständigkeit, sie wurde
zur Göttin der Geburt, Mutterschaft und Kindererziehung.
Entstehungsgeschichte der Verehrung der Mater Matuta:
Ino zog, wie die Sage beschreibt den Sohn der Göttin Semele und des
Jupiter auf. Auf ihre eigenen Kinder hat Ino nicht besonders gut Acht
gegeben. Learch wird vom Vater getötet und Melikertes entführt sie aus
Angst vor der Raserei ihres Mannes nach Rom. Dort findet sie Zuflucht
in einem Hain und Tempel der Göttin Carmentis, einer Göttin der
Prophezeiungen. Nachdem sie dort mit Kuchen empfangen wurde und ihren
Hunger stillen durfte, fällt sie in Trance und weissagt, dass sie
fortan Mater Matuta heißen soll und ihr Sohn Portunus und als Gott der
Häfen verehrt werden soll. Mater Matuta wird künftig von Ammen und
Pflegeeltern als Göttin der Kinderbetreuerinnen und Beschützerinnen
der anvertrauten Kinder um Beistand angerufen.
Über den Ablauf des Festes gibt es unterschiedliche Informationen. Die
einen sehen in dem Fest eine Art Vorläufer des Muttertagsfests, bei
dem die Kinder ihre Mütter ehren. Andere Quellen sprechen von einem
Pubertätsritus für das Wachsen der Brüste bei den jungen Mädchen.
Als gesichert gilt; dass zu den Riten nur "Einmalverheiratete" lat:
matronae univirae zugelassen waren. Sklavinnen waren ausgeschlossen.
Der Sage nach, soll Ino eine tiefe Abscheu gegen Sklavinnen gehabt
haben, weil ihr Mann sie immer mit einer Sklavin betrug, von der Ino
dann auch noch verleumdet wurde.
Neben Gebeten an die Göttin brachten die Frauen ihr knusprige, "gelbe"
Kuchen als Opfergabe, so genannte "testuacia" von dem lateinischen
Begriff "testua" = ein irdener Topf.
In einer anderen Quelle wird ein Doppelkult mit der Göttin Fors
Fortuna dargelegt. Es soll sich dabei um einen uralten Kult aus
matriarchaler Zeit handeln, in dem zwei Aspekte der Göttin verehrt
wurden: der der mütterlichen Göttin und der der Schicksalsgöttin.
Hier ist auch die Rede davon, dass die Matronen nicht für ihre eigenen
Mütter beteten sondern für die ihrer Schwestern.
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Arrephoria
Am 3. Tag des griechischen Mondmonates Skirophorion wurde in Athen ein
Fest zu Ehren Athenes abgehalten. Im Mittelpunkt der Feierlichkeiten
standen die Arrephoroi (wörtlich: "Trägerinnen der unaussprechlichen
Dinge"), die kindlichen Priesterinnen der Göttin.
Diese zwei Mädchen waren 7-11 Jahre alt und entstammten den
vornehmsten Familien der Stadt. Sie blieben ein Jahr lang in einem
speziellen Bereich der Akropolis, trugen weiße Kleider und goldenen
Schmuck und sie aßen ein besonderes Brot.
Sie hatten verschiedene Aufgaben zu verrichten: unter anderem
beaufsichtigten sie das Herstellen des Peplos, des heiligen Gewandes
der Athene, welches ihr zu den Panathenaien geschenkt wurde.
Der Ablauf des Arrephoria genannten Festes war folgendermaßen:
Die zwei Priesterinnen trugen Körbe mit den heiligen Gegenständen der
Göttin aus dem Athenes Tempel zu einem Heiligtum der Aphrodite. Dort
wurden diese zwei Körbe gegen zwei neue Körbe ausgetauscht, die
wiederum geheime Gegenstände der Göttin enthielten. In der Dunkelheit
brachten die Arrephoroi diese zwei neuen Körbe nun zum Tempel der
Athene zurück. Dort wurden sie dann von den zwei neuen Arrephoroi
erwartet, die der Priester-König, Arkhon Basileus ausgewählt hatte.
artemisathene
  
Veranstaltungen
Sou la Toya Neri: Wohnen & Leben mit der Göttin
Zweitagesseminar, 11. - 12.06.2005
Programm-Kurzinfo: Deine Wohnung mit Kraftplätzen der Göttin
schmücken.
– Das Feng Shui der Großen Göttin: Die Universelle Ordnung der Göttin
in
Deiner Wohnung und Deinem Garten erkennen, aktivieren und abstimmen.
– Die Farben- und Formenlehre der Großen Göttin.
– Mit Mudras & Mantras Probleme im Wohnbereich harmonisieren
und positive Tendenzen erzeugen.
– Heilkräftige Symbole und Mandalas der Großen Göttin
für Wohnung und Garten.
– Die Heilkraft der Kräuter für Wohnung und Garten. – mit Brunnen
zaubern.
Preis: € 210,-
Leider keine Ortsangabe, vermutlich in der Nähe Lübbecks ?
Infos:
http://www.rainbowreiki.net/chisayi/ausbildung.htm
Hexentanzplatz Pratteln/Basel
Samstag, 21. Mai 2005
Einer der bekanntesten Hexentanzplätze befindet sich in Pratteln am
Rhein bei Basel. Warum befindet sich dieser besondere Platz genau
dort? Wie hängt er mit dem Dreifrauenkult der Region und der
keltischen Kultstätte Augusta Raurika zusammen? Vernetzt sich der
Tanzplatz mit weiteren Orten und der Landschaft? Wir erkunden ein
heiliges Tal, einen alten Quellenort und einen Höhenkultplatz mit
jahreszeitlichen Bräuchen.
CHF 165.- / EUR 110.-
Infos:
http://www.amalia.ch/mytholog.htm
Geheimnisvolles Luzern
Samstag, 11. Juni 2005
Die Sagenvielfalt der Region Luzern/Innerschweiz. Die heiligen Berge
Rigi und Pilatus. Der Drache als landschaftsmythologisches (Symbol)-Tier.
Heilender Ort Rigi-Kaltbad und die sakrale Frauen-Dreiheit. Astronomie
und die Landschaftsarchitektur der Region Luzern. Hinweise auf alte
Namen und Kultstätten am Vierwaldstättersee.
CHF 165.- / EUR 110.-
Infos:
http://www.amalia.ch/mytholog.htm
Feencamp 2005 - Norddeutsches Reclaiming-Witchcamp
Eine Ritualwoche für Frauen
FREYA
Göttin-Magie in der nordischen Tradition
15.-22.Juli 2005
365 Euro
Infos:
http://www.witchcamp.de/Feencamp
Vortragsreihe »Herrin des Hauses« – Königin – Göttin: Zur
Stellung der Frau im Alten Ägypten
09.06.05, 16.06., 23.6., 30.6.
18:00
Gasteig München, Rosenheimer Str.5, EG, Raum 0117
1. Abend: Nebet per – »Herrin des Hauses« – Frauenleben im Alten
Ägypten.
Diavortrag von Andrea Maria Gramann (MVHS) EG 4200 E
2. Abend:Königin – Regentin – Gottesgemahlin – Große Frauen an der
Seite Pharaos. Diavortrag von Andrea Maria Gramann
3. Abend: Isis – Hathor – Bastet: Göttinnen am Nil.
4. Abend: Isis/Maria – die Gottesmutter mit dem Kind: Bilder der Bibel
und ihre Wurzeln im Alten Ägypten.
Meditative Reise in die Stille der Wüste
12.05.2005
Donnerstag Mysterium Frau Sein auf dem Tempelberg der Göttin Hathor
mit Sabera Neeltje Machat & Team
Intensivseminar für Frauen auf dem Tempelberg der Göttin Hathor. An
diesem einzigartigen, kraftvollen Platz, wo die Überreste des Tempels
der Göttin der Liebe, des Gesanges und des Tanzes noch vorhanden sind
werden wir das Mysterium des Frau-seins erforschen. Eine Initiation in
Intuition, Weisheit, Sinnlichkeit, Kraft und Weichheit. Eine große
Höhle gibt uns Schutz und Schatten. Vollmondritual im Tempel.
Tantrische Körper-, Atem- & Energiearbeit, Meditation, Singen, Tanzen,
Massage.
Daten: 12.-26.5.
Ort: Wüste Sinai
Kontakt: 0049 8071 2781 / 0049 221 912 8888
Mehr Infos: sinai.heart-of-the-earth.com
E-Mail: info@tit-travel.de
Ausstellungseröffnung
Cambra Maria Skadé: Bilder in Acryl und Kreiden, in denen die
weibliche Potenz vielfach in Erscheinung tritt. Weibliche
Lebenskünste, die Verbindung von Kunst und Magie sind Bereiche der
bildnerischen Auseinandersetzung. Cambra Skadé: Malerin, Autorin von
"Töchter der Mondin" und "verwurzelt fliegen", Dozentin
Veranstalter: Tikala e.V.
Zeit: 19.30 Uhr
Ort: galerie privée
Adresse: Steinheilstr. 6, München
Telefon: 0178-7481336
Wegbeschreibung: U2/8 Theresienstraße
eMail: presse@tikala.de
Website: http://www.tikala.de
Die Drachin aufspüren: geomantische Exkursion
Veranstalter: Frauenlandhaus Charlottenberg (mit Arikka Cl. Mayer vom
Sofonia-Projekt)
Zeit: 18 Uhr
Ort: Frauenlandhaus Charlottenberg
Adresse: Holzappeler Str. 3, 56379 Charlottenberg
Telefon: 06439/7531
Kosten: 180 Euro
eMail: sofonia@t-online.de
Website: http://www.frauenlandhaus.de
Göttinnenzirkel
FrauenZirkel ... Göttinnen - in uns, um uns herum
Der Zirkel bietet Frauen, die selbst einen Zugang zu Göttinnen haben
oder an matriarchaler FrauenKultur interessiert sind, Raum für
persönlichen Austausch und Vertiefung unseres Wissens.
Frauenzirkel Göttinnen - jeden 4. Mittwoch im Monat um 19 Uhr
25.05.05 um 19:00
Frauenzirkel Göttinnen: Labyrinthe - Geschichte, Erscheinungsformen,
Heute
Ein Abend mit Wissensaustausch, Geschichten, persönlicher Vertiefung
Ort: Kleines Universum/AstroCafé, Gleditschstr. 47, Berlin-Schöneberg;
zu erreichen: U 7 Eisenacherstr.
29.06.05 um 19:00
Frauenzirkel Göttinnen: Feuergöttinnen
Ein Abend mit Wissensaustausch, Geschichten, persönlicher Vertiefung
Ort: Kleines Universum/AstroCafé, Gleditschstr. 47, Berlin-Schöneberg;
zu erreichen: U 7 Eisenacherstr.
Hexentreffen
Stuttgart - 25.06.2005
Hallo Gleichgesinnte,
am 25.06.2005 findet wieder ein großes Hexentreffen in der Nähe von
Stuttgart statt.
Zweck ist das Kennlernen, Kontakte knüpfen und der gegenseitigen
Austausch.
Eingeladen zum Treffen sind Hexen, Menschen auf dem Pfad der Göttin,
Junghexen, freifliegende Hexen, Wicca, Pandea, Strega, Pagane und
andere naturreligöse Menschen, auch Anfänger sind erwünscht. Uns ist
der naturreligöse Hintergrund wichtig.
Wir möchten im Großraum Stuttgart und Umgebung einfach ein bisschen
die Hexengemeinschaft fördern und hoffen natürlich, dass euch auch
daran gelegen ist. Wir sind eine buntgemischte Hexengruppe aus der
näheren und weiteren Umgebung von Stuttgart und vom Kenntnisstand auch
recht unterschiedlich.
Weitere Infos und Anmeldung:
http://www.hexentreffen-stuttgart.de.vu
  
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keiner Organisation herausgegeben, sondern von Privatpersonen, die
sich zu diesem Zweck zusammen fanden.
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Ma Bellona-Bild: "Minerva
Minerva (früher: Bellona)
Günther, Ignaz, 1772 um, Pl
München, BNM 43 "
F BNM 107; Eikelmann, 234*; Skulptur, 3, 279; EUA 13,351 (Bellona)
Volk, Peter: Bayerisches Nationalmuseum München. Führer durch die
Schausammlung. München (42. Aufl.) 1985"
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